iWEST Magnoguard 1 kg

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Schützt den empfindlichen Pferdemagen mit ß-Glucan und Aminosäuren.
ß-Glucan und Aminosäuren puffern die Magensäure ab und bewirken eine zügige Abheilung von Schleimhautwunden.

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36,00 € inkl. MwSt.

3 kg

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Magnoguard® schützt den empfindlichen Pferdemagen mit ß-Glucan und Aminosäuren.ß-Glucan und Aminosäuren puffern die Magensäure ab und bewirken eine zügige Abheilung von Schleimhautwunden.

Magnoguard® füttern Sie gefährdeten oder besonders empfindlichen Pferden möglichst vorbeugend, spätestens aber dann, wenn das Pferd Symptome für Magenbeschwerden zeigt, z. B. häufiges Gähnen und Leerkauen. Magnoguard® unterstützt die Heilung nach diagnostizierten Geschwüren. 

 

Magnoguard® ist ein rein natürliches Produkt, dessen Wirkungsweise auf den Schutz der Schleimhäute und zugleich auf die Abheilung von Entzündungen bzw. Geschwüren abzielt. Die Magensäure selbst wird weder neutralisiert, noch unphysiologisch abgesenkt bzw. gar völlig blockiert. Die Magensäure ist zur Vorbereitung des Nahrungsbreis für den ungestörten Ablauf und die vollständige Aufnahme von Nahrungsinhaltstoffen bei den nachfolgenden Verdauungsabläufen notwendig.

Magnoguard® schützt durch die Bildung einer Gelschicht die empfindlichen Magenwände. Die Schleimschicht wird vom ß-Glucan und den enthaltenen Aminosäuren gebildet. ß-Glucan bildet aber nicht nur Schleim, sondern hat nachweislich (in Wundheilungsversuchen nach schwer heilenden Haut- und Schleimhautverletzungen wissenschaftlich nachgewiesen) eine positive Wirkung auf die Heilung von Schleimhautverletzungen und zudem noch eine stimulierende Wirkung auf das Immunsystem, was insbesondere bei Magengeschwüren (die sehr häufig bakteriell infiziert sind bzw. auch wegen einer bestehenden Infektionserkrankung entstehen können!) nicht unwichtig ist. Die enthaltenen Aminosäuren bilden gemeinsam mit dem ß-Glucan eine über viele Stunden stabile schleimige Gelschicht und entwickeln zudem eine biologische Pufferwirkung im physiologischen Rahmen. 

 

Symptome für Magenbeschwerden: Magnoguard® füttern Sie gefährdeten oder besonders empfindlichen Pferden möglichst vorbeugend, spätestens aber dann, wenn das Pferd Symptome für Magenbeschwerden zeigt. Pferde leiden häufig unter Gastritis und Magengeschwüren. Erste Anzeichen hierfür sind oft vermehrtes Gähnen, Holznagen, Kotfressen, Lippenlecken oder Lecken an Metallgegenständen, Leerkauen und verändertes Trinkverhalten. Reduziertes Allgemeinbefinden, verminderte Leistungsbereitschaft, Absondern von den Artgenossen oder vermehrte Aggression ihnen gegenüber, kann ebenfalls auf Magenläsionen hindeuten. Abwehrverhalten beim Gurten, Unwillen beim Aufsitzen, zögerliches Bergabgehen und Hinlegen sind schon recht deutliche Hinweise; meist als Symptome für bereits fortgeschrittene Magenerkrankungen aufzufassen sind verminderter Appetit (unzureichende Heuaufnahme), Durchfall, Unterbrechen der Kraftfutteraufnahme, Hinlegen und Koliken bei der Kraftfutteraufnahme.

 

Ursachen von Magenerkrankungen: Die möglichen Ursachen von Magenläsionen (Gastritis/Magengeschwüren) sind zahlreich und vielfältig. Ein sorgfältiges Fütterungsmangement, wie wir es Ihnen im Rahmen unserer Ernährungsberatung empfehlen, trägt dazu bei, Risiken, die dem Komplex „Fütterung“ zuzuordnen sind, minimal zu halten. Überdosierung von bestimmten Futterzusatzstoffen und Mineralstoffen kann ebenfalls Magenläsionen verursachen; das Wissen hierum fließt bei uns in die Produktentwicklung und in die Ernährungsberatung ein. Sie selbst werden zweifellos bemüht sein, Ihrem Pferd unnötigen Stress zu ersparen. Wenn Sie wissen, dass bei kontinuierlicher Arbeit in forcierter Gangart die Aktivität der Verdauungsorgane herabgesetzt wird und zunehmend Magensaft in den drüsenlosen Teil des Magens vordringt, werden Sie ausreichend Schrittarbeit in die Trainingseinheiten integrieren.

 Physikalische Ursachen wie Zahnerkrankungen (Kaubeschwerden), gefrorenes, zu heißes Futter oder zu stark verholztes Futter (Stroh, zu stengeliges Heu, Gerste), werden Sie vermeiden und sicherlich betreiben Sie eine sorgfältige Prophylaxe vor Schäden durch Larven der Magendassel.

Chemische Ursachen Besondere Sorgfalt ist auch bei der Vermeidung chemischer Ursachen erforderlich; hierzu zählen: die Aufnahme von Kunstdünger, Pfl anzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln und fehlgegorener Silage u.a.m., aber auch die hochdosierte oder langfristige Gabe von nichtsteroidalen Antiphlogistika (Schmerzmittel) zählt ebenfalls zu den chemischen Ursachen. Sind Schmerzmittel unvermeidlich, so sind natürlich gleichzeitig vorbeugende Maßnahmen (Magnoguard®) sinnvoll. Weiterhin ist zu bedenken, dass es auch anderweitige gesundheitliche Ursachen für Magenerkrankungen gibt, denn auch Schmerzen, vermindertes Wohlbefi nden und Störungen des Immunsystems verursachen Stress. In diesem Zusammenhang müssen wir beachten, dass Wechselwirkungen bestehen zwischen Verdauungssystem, Stoffwechsel und Immunsystem.

Der Vermeidung all dieser Faktoren sind Grenzen gesetzt, Pferde sind den verschiedensten Arten von Stress ausgesetzt, beim Transport, im Training, im Zuchtgeschehen und auch in der ganz normalen Haltung.

Wie setzen Sie Magnoguard® ein?
1. Anfütterung Magnoguard® schmeckt eigentlich jedem Pferd, so dass eine Gewöhnung an das Produkt in Form von Anfütterung mit einigen wenigen Gramm nur in den seltensten Fällen nötig sein dürfte. Prophylaxe/Vorbeugung: Tagesdosis 50 g Wenn Sie Magnoguard® rein vorsorglich in Stresszeiten einsetzen wollen, z. B. für Stallumzug, Turnierzeit etc. so sind 50 g Magnoguard® pro Tag ausreichend. Sie können die Menge einmal pro Tag geben, oder aber auch auf zwei Krippenfuttergaben morgens und abends verteilen.

Magenschleimhautentzündung/Magengeschwüre:
Tagesdosis 200 g Bei akuten Magenerkrankungen empfi ehlt sich die Gabe von 200 g Magnoguard® pro Tag und in akuten Fällen sollte Magnoguard® auch auf mehrere Mahlzeiten pro Tag verteilt werden. Mit Abklingen der Symptome kann die Tagesdosis reduziert werden. Eine Besserung der Symptomatik ist mitunter überraschend schnell zu bemerken, wir raten Ihnen in diesen Fällen, trotzdem noch einige Tage weiter 200 g zu füttern und dann schrittweise auf 150 g bzw. 100 g zu reduzieren.

 

Genügt es, auch in schweren Fällen von Magengeschwüren Magnoguard® zu füttern?
Falls Ihr behandelnder Tierarzt die Gabe eines Medikamentes zur Absenkung der Magensäurebildung empfohlen hat, so sollten Sie diese Verordnung auch durchführen. Unabgängig davon können Sie aber gleichzeitig im Interesse einer schnelleren Abheilung auch mit der Verfütterung von Magnoguard® beginnen, siehe hierzu auch unsere Hinweise zur Dosierung.

 

Wie lange und wie oft füttere ich Magnoguard®?
Magnoguard®
sollte sicherheitshalber noch über einen Zeitraum von einem Monat nach Abklingen der Symptome weitergefüttert werden. Pferde, die einmal an Magengeschwüren litten, behalten häufig - vergleichbar mit uns Menschen - eine erhöhte Empfindlichkeit. Jede Futterumstellung, jede Stresssituation erhöht das Risiko erneuter Magenbeschwerden enorm. Bei diesen Pferden empfiehlt es sich, zu Zeiten erhöhten Risikos umgehend Magnoguard® einzusetzen. Zur Sicherung einer optimalen Wirkung von Magnoguard® sollte die Tagesdosis auf 2 Mahlzeiten (besser noch 3 Mahlzeiten) verteilt gefüttert werden. Eine dem Verdauungstrakt des Pferdes gerechte Ernährung ist bei Magen-/Darm erkrankten Tieren besonders wichtig, wenn Sie Ursachen beheben wollen.

Auch wenn wir wissen, dass Magnoguard® innerhalb weniger Tage die Symptomatik von Magenentzündungen und Magengeschwüren weitgehend verschwinden lässt, das Beste, das Sie Ihrem Pferd angedeihen lassen können, ist die Ausschaltung der Ursachen für diese Erkrankungen. Magnoguard® wurde entwickelt, um den Auswirkungen von Stress auf den Verdauungstrakt entgegenzuwirken und die Gesundheit des gesamten Verdauungstraktes zu unterstützen. Es ist geeignet für Pferde aller Altersklassen, einschließlich Fohlen und tragende Stuten. Magnoguard® hilft, die Kluft zwischen natürlicher Ernährung eines Pferdes (16 bis 18 Stunden am Tag Aufnahme rohfaserreicher Nahrung) und der speziell für Leistung davon unverzichtbaren Abweichung (Zugabe von Kohlenhydraten um genügend Energie für Sport- und Rennpferde zu gewährleisten) zu schließen. Trainingsarbeit, zugeteilte Fütterungen, Aufstallung und auch Transporte sind ein notwendiges „Übel“ im Leben dieser Pferde, doch wir Menschen können unterstützen. Einen wesentlichen Ansatzpunkt hierfür bietet Magnoguard.

Dopingnegativ Magnoguard® ist auf seine Dopingunbedenklichkeit untersucht. Gegenanzeigen sind nicht bekannt.

 

Handelsform:

1 kg Dose -> 36,00 EURO/Preis pro kg 36,00 EURO

Auch erhältlich als:

  3 kg Eimer  ->  87,00 EURO 

  6 kg Eimer -> 165,00 EURO

10 kg Eimer -> 265,00 EURO

20 kg Eimer -> 490,00 EURO 

Wenn Sie eine dieser Handelsformen bestellen möchten, senden Sie uns bitte eine E-Mail an: info@pferdefit24.de 

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